Professur Mechatronik im Maschinenbau

Prof. Dr.-Ing. Detlef Riemer


Institut
TPMB | Institut für Technologie und Produktion im Maschinenbau

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Recovics

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Raum: N334
Telefon: +49 (0)341 3076 4116
E-mail senden | detlef(dot)riemer(at)htwk-leipzig.de

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Forschung

➤ Mechatronik und Steuerungstechnik
Wurmartiges Linearantriebsprinzip

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News

vom

„Dann tritt der Wow-Effekt ein“

HTWK-Gründungsteam Recovics testete Handorthese für die Fingertherapie

Die fünf Teammitglieder von Recovics
Das Team von Recovics (v.l.n.r.): Frank Schmidt, Michael Sanne, Jesus Cabal, Professor Detlef Riemer und Ariane Barth (Foto: Maximilian Johnson/HTWK Leipzig)
vom

Exohand auf dem Weg zur Markteinführung

Nach einem Jahr Forschungsförderung schließt das HTWK-Gründungsteam Recovics nun die Mechanik seiner Orthese für die Handrehabilitation ab

Drei Preisträger mit Blumen
Die Preisträger des VDI-Förderpreises 2019 (v.l.n.r.): Robert Weiße, Dr. Rico Schulze, Willi Zschiebsch. (Foto: VDI Leipzig)
vom

VDI-Förderpreise für HTWK-Ingenieurnachwuchs

Zum vierten Mal in Folge gehen alle drei Förderpreise des VDI Bezirksvereins Leipzig an Absolventen der HTWK Leipzig

Die diesjährigen Preisträger des VDI-Förderpreises, die HTWK-Absolventen Philipp Sieder, Carsten Hempel, Martin Feldmann (v.l.n.r.). (Foto: VDI Bezirksverein Leipzig)
Die diesjährigen Preisträger des VDI-Förderpreises, die HTWK-Absolventen Philipp Sieder, Carsten Hempel, Martin Feldmann (v.l.n.r.). (Foto: VDI Bezirksverein Leipzig)
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VDI-Preise für Nachwuchsingenieure der HTWK Leipzig

Erneut gehen alle drei Förderpreise des VDI Bezirksvereins Leipzig an HTWK-Absolventen

Die „Exohand“ wird wie ein Handschuh getragen und kann per Motor die einzelnen Finger beugen und strecken.
Die „Exohand“ wird wie ein Handschuh getragen und kann per Motor die einzelnen Finger beugen und strecken.
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Ein Reha-Handschuh aus dem 3D-Drucker

Entwicklungshilfe 4.0: HTWK-Studenten präsentieren Open-Source-Handorthese auf der Hannover Messe

Videos

Fräsroboter: Produktion mit Robotern - vom Modell zum Bauteil

Durch eine sehr hohe Positioniergenauigkeit kann ein Roboter vorgegebene Geometrien präzise abfahren. So können 3D-Modelle anhand eines gegebenen CAD-Modells und einem Fräskopf aus verschiedenen Grundwerkstoffen wie z.B. Holz, Metall oder Kunststoff gefertigt werden. Der Vorteil gegenüber einer „herkömmlichen“ Fräse besteht beim Roboter im Arbeitsraum. Da der Roboterarm in alle Richtungen frei beweglich ist, ist auch der Arbeitsraum 3-dimensional.

Wurfroboter: Stellen Sie sich der Herausforderung – „Spiel gegen den Roboter"

Roboter können rund um die Uhr, also 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, Aufgabe durchführen, ohne Fehler zu machen und ohne müde oder langsamer zu werden. Um exakt den gleichen Vorgang ständig wiederholen zu können, benötigen sie eine sehr hohe Wiederholgenauigkeit. Wie so etwas funktioniert, zeigen und erklären wir im Video als Zeitraffer. Treten Sie gegen den Roboter an: Versuchen Sie in zehn Würfen in Folge einen Papierkorb in 3 Meter Entfernung mit einem Papierknäuel zu treffen.

Dein Kollege, der Roboter - Kooperation leicht gemacht

Für größere oder kombinierte Arbeitsabläufe können zwei oder mehr Roboter in Kooperation zusammenarbeiten. Dazu müssen sie sich entweder untereinander austauschen, oder von einer übergeordneten Stelle die benötigten Ablaufinformationen erhalten. Als Basis für diese Kooperation ist eine sehr hohe Präzision bei der Positionierung der einzelnen Roboter auch bei praktisch unendlich vielen Wiederholungen von Nöten. Im Video zeigen wir, wie die Kuka-Roboter miteinander arbeiten.


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