Our Common Future | Agro-Photovoltaik

Agro-Photovoltaik, Nutzpflanzenanbau unter PV eine win-win Situation?

Welche Nutzpflanzen lassen sich unter Photovoltaik Modulen anbauen? Welche Auswirkungen haben Pflanzen auf Photovoltaik-Modulen? In Arbeitsgruppen gehen Schülerinnen und Schüler des Leipziger Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums diesen und anderen Fragen nach. Unterstütz werden Sie dabei von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der HTWK in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Sachunterricht der Martin Luther Universität Halle-Wittenberg und des Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO). Das Projekt startet zum 01.09.2020 mit einer Dauer von zwei Jahren.

Zeitraum: 01.09.20 - 31.07.2022

Projektbeteiligte: Wilhelm-Ostwald-Gymnasium, Martin Luther Universität Halle-Wittenberg, Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik, Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), HTWK-Leipzig Professur Industrielle Messtechnik

Ansprechpartner (HTWK):  M. Eng. Julian Hofbauer , B. Eng. Lea Möller, Marlene Damm

Förderung: Das Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung, im Rahmen des Programms „Our Common Future" gefördert.

Our Common Future | Photovoltaik

Optimierung von Photovoltaik-Modulen

Wie können Photovoltaik-Module durch Messmethoden optimiert werden? Welche Stör- und Fehlerquellen gilt es dabei zu beachten? Welche Risiken und Potenziale gibt es überhaupt bei der Nutzung von Sonnenlicht zur Stromerzeugung? In Arbeitsgruppen gehen Schülerinnen und Schüler des Leipziger Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums diesen und anderen Fragen nach – gemeinsam mit Wissenschaftlern der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur. Nach einer Einarbeitungsphase erfolgen Versuchsaufbau und -durchführung im Labor sowie unter realen Umweltbedingungen. Die erhobenen Daten werden schließlich miteinander verglichen und die Ergebnisse präsentiert. Das Vorhaben wird durchgeführt von August 2018 bis Juli 2020; es folgt auf das Projekt „Energieautarke Messtechnik“.

Zeitraum: 01.08.18 - 31.07.2020

Projektbeteiligte: Wilhelm-Ostwald-Gymnasium, Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik (CSP), HTWK-Leipzig Professur Industrielle Messtechnik

Ansprechpartner (HTWK):  M. Eng. Julian Hofbauer, B. Eng. Lea Möller, Marlene Damm

Förderung: Das Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung, im Rahmen des Programms „Our Common Future" gefördert.

Projektnews Photovoltaik

Schul-Kooperationsprojekt „Photovoltaik" stellt Ergebnisse beim 2. bundesweiten Our Common Future Jugendkongress vor

Los ging es am 23.05.2019 um 10.48 Uhr am Leipziger Hauptbahnhof. Im letzten Schuljahr befassten sich William (Praktikum), Tom (BeLL), Rosa und ich (jeweils GTA) ausführlich mit dem Thema Photovoltaik. In Stuttgart bot sich uns nun die Gelegenheit unsere Ergebnisse vorzustellen“ erzählt Adrian.

Er ist als Schüler Teil der der Leipziger Projektgruppe. Die aus Studierenden und Wissenschaftlern der HTWK Leipzig sowie Schülern und Lehrkräften des Leipziger Wilhelm Ostwald Gymnasiums bestehende Projektgruppe war vom 23. – 25. Mai 2019 beim Our Common Future Jugendkongress in Stuttgart mit einem Stand vertreten.

Im vergangen Schuljahr wurden in verschiedenen Angebote (Praktikum, Besondere Lernleistung (BeLL), Ganztagesangebot (GTA), Schul-Workshops) Messschaltungen entworfen und Photovoltaikmodule und -Zellen vermessen. Für den Jugendkongress baute die Projektgruppe einen Teststand mit welchem die SchülerInnen u.a. den Einfluss von Einstrahlung, Temperatur, Verschattung und Verschaltung demonstrieren konnten.

Neben der Vorstellung der Projektergebnisse der deutschlandweit verteilten Projektgruppen gab es Vorträgen, Diskussionen und Workshops rund um das Thema Nachhaltigkeit.

Our Common Future | Energieautarke Messtechnik

Aufbau eines Versuchsstandes zur Demonstration energieautarker Messtechnik

Im Rahmen des Projektes soll den SchülerInnen auf kognitiver Ebene ein reales technisches Beispiel aus dem Alltag mit Bezug zu einer nachhaltigen, umwelt- und ressourcenschonenden Strategie aufgezeichnet werden. Auf technischer Ebene steht die prototypische Entwicklung eines Demonstrator-Sensormoduls und dessen Einsatz an einem vorhandenen Versuchsstand zur Schwingungskennwertüberwachung. Das Modul muss in der Lage sein, selbstständig über einen längeren Zeitraum Schwingungsdaten zu sammeln, zu verarbeiten und per Funk zu übertragen, ohne auf kabelgebundene Energiequellen oder Kommunikationskanäle angewiesen zu sein. Die Energieversorgung soll dabei weitestgehend mittels Wandlung von Umgebungsenergien realisiert werden. An einem Versuchsstand zur Schwingungsanalyse sollen die SchülerInnen selbstständig das Sensormodul in Betrieb nehmen und die aufgenommenen Messdaten auswerten. Dadurch wird ihnen das Verständnis vermittelt, wie mit einer neuen Technologie aus dem Bereich der Messtechnik Energieverbräuche minimiert und damit Umweltressourcen gesichert werden können. Der unmittelbar gegebene Anwendungsbezug zum Maschinenbau wird am Beispiel der Zustandsüberwachung von Werkzeugmaschinen aufgezeigt.

Zeitraum: 01.03.2016 - 28.02.2018

Projektbeteiligte: Wilhelm-Ostwald-Gymnasium, SDS GmbH, HTWK-Leipzig Professur Industrielle Messtechnik

Ansprechpartner (HTWK): M. Eng. Julian Hofbauer

Förderung: Das Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung, im Rahmen des Programms „Our Common Future" gefördert.

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Mathias Rudolph
Prof. Dr.-Ing.
Mathias Rudolph
Professur Industrielle Messtechnik
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