Professur Prozessleittechnik und Prozessführung

Prof. Dr.-Ing. Tilo Heimbold


Institut
PAES | Institut für Prozessautomation und Eingebettete Systeme

Kontakt
Raum: W112.2
Telefon: +49 (0)341 3076 1178
E-mail senden | tilo.heimbold(at)htwk-leipzig.de

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Funktionen

➤ Studiendekan Elektrotechnik und Informationstechnik, Bachelor (EIB) und Master (EIM)
➤ Koordinator für internationale Beziehungen LFB EIT
➤ Institutssprecher PAES Institut für Prozessautomation und Eingebettete Systeme

Team

M.Eng. Tobias Rudloff | Dipl.-Ing. Dietmar Telschow | B.Eng. Tobias Haft | M.Sc. Stefan Große | M.Sc. Felix Tröger | M.Sc. Jens Voigt | M.Sc. Lena Voelker

Lehre

➤ Grundlagen der Automatisierungstechnik
➤ Automatisierungssysteme I und II
➤ Zuverlässigkeit
➤ Factory Automation

Forschung

➤ Industrielle Datenkommunikation (speziell AS-Interface)
➤ Automatisierung biotechnologischer Laborsysteme
➤ neue Übertragungstechnologien im Bauwesen

News

HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner, HTWK-Kanzlerin Prof. Swantje Rother, Wissenschaftlicher FTZ-Direktor Prof. Tilo Heimbold und Geschäftsführender FTZ-Direktor Dirk Lippik (v.l.n.r.) mit dem neuen Kooperationsvertrag zwischen HTWK Leipzig, FTZ und UFZ. Im Hintergrund: Wissenschaftlicher UFZ-Geschäftsführer Prof. Georg Teutsch und Administrative UFZ-Geschäftsführerin Dr. Sabine König (Foto: Maximilian Johnson/HTWK Leipzig)
HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner, HTWK-Kanzlerin Prof. Swantje Rother, Wissenschaftlicher FTZ-Direktor Prof. Tilo Heimbold und Geschäftsführender FTZ-Direktor Dirk Lippik (v.l.n.r.) mit dem neuen Kooperationsvertrag zwischen HTWK Leipzig, FTZ und UFZ. Im Hintergrund: Wissenschaftlicher UFZ-Geschäftsführer Prof. Georg Teutsch und Administrative UFZ-Geschäftsführerin Dr. Sabine König (Foto: Maximilian Johnson/HTWK Leipzig, Bild im Hintergrund: UFZ/Montage)
vom

HTWK Leipzig und UFZ verleihen Zusammenarbeit neue Qualität

Kooperationsvertrag bündelt Expertise in den Bereichen Umwelt, Nachhaltigkeit, Bauwesen, Stadtentwicklung und Ressourcenmanagement bündeln und stärkt...

Prof. Tilo Heimbold, Dietmar Telschow und Tobias Rudloff
Prof. Tilo Heimbold mit seinen Forscherkollegen Dietmar Telschow und Tobias Rudloff (v.l.) im AS-Interface-Labor am Forschungs- und Transferzentrum Leipzig. (Foto: Robert Weinhold/HTWK Leipzig)
vom

Automatisch gut vernetzt für die Industrie 4.0

Neue Generation des industriellen Kommunikationsstandards AS-Interface wird auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Nürnberg vorgestellt – Wissenschaftler...

Projekte

EMEK 3D

Entwicklung Materialsystem zur elektrischen Kontaktierung von Carbonfasern als funktionelle Bewehrung von Beton

Der Verbundwerkstoff Carbonbeton besitzt ein enormes Potential für leichte, dünnwandige und ressourcensparende Bauteile und bietet darüber hinaus bis dato ungeahnte Möglichkeiten im Hinblick auf multifunktionale Betonfertigteile. Im Projekt EMEK 3D wird der Ansatz einer Verschmelzung des Carbongarns mit einem elektrisch leitfähigem Material untersucht. Im Zuge des Projektes soll dies bis zu einer anwendbaren, industriellen Lösung vorangetrieben werden. In Zusammenarbeit mit der enspring GmbH entsteht somit ein Prozess- und Materialsystem, welches eine mechanische Verbindung und elektrische Kontaktierung ermöglicht, die den Anforderungen an ein industriell hergestelltem Fertigteil entspricht.

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Digitalbeton

Multifunktionale Nutzung von Carbon-Rovings als integrierte Daten-, Energie- und Sensorstrukturen

Durch die thematische Verschmelzung von Bau und Elektrotechnik sollen funktionalisierte Carbonbetonteile entwickelt werden, die durch die elektrische Bewehrungsfunktionalisierung und dem damit verbundenen Mehrfachnutzungspotential der Carbonfasern völlig neue interdisziplinäre Anwendungsfelder eröffnen. Die Carbonfaser als gleichzeitig genutztes Bewehrungs-, daten-/stromführendes sowie sensorisches Element soll zu einer wegweisenden Funktionalisierung von Betonfertigteilen für die Bauwerke der Zukunft führen. Die angestrebte „Digitalbeton-Technologie“ soll den Vorfertigungsgrad von Betonbauteilen deutlich erhöhen, den Material- und Installationsaufwand auf der Baustelle erheblich reduzieren.

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User-Tools

Anwendung innovativer Methoden der KI für ASi-5

Die Anforderungen an die Industriekommunikation haben sich durch Industrie 4.0 so ausgeweitet, dass Systemgenerationswechsel bis in die Feldebene unausweichlich sind. Der erstmalige Einsatz eines digitalen Übertragungsverfahrens bei dem Aktuator-Sensor-Interface (Asi-5) führt zu einer Vielzahl von Systemparametern, welche dem Anwender in der Praxis bisher völlig unbekannt sind. Daher besteht die Notwendigkeit einer Tool-Entwicklung zur Beurteilung der Anlagenfunktionalität und dessen Systemreserven für das Servicepersonal und dem Anwender. Entwicklungsbasis bildet die Methode „Deep Learning“ aus der Künstlichen Intelligenz (KI) als Schlüsseltechnologie der industriellen Feldbuskommunikation.

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Labor 4.0

Die Proteinanalytik mit dem FT-Imager

FT-Imager | Mit dem entwickelten System erfolgt die Trennung, die Fluoreszenz-Visualisierung sowie die quantitative und qualitative Bewertung der Urinproteine. Nach der Proteintrennung wird jede Probe in der Analyzer-Einheit über eine Fluoreszenz-Visualisierung sekundenschnell automatisch ausgewertet. Anschließend werden die Daten jeder einzelnen Probe als separater Report digital bereitgestellt. Kühlprozess | Die Abführung der Prozesswärme geschieht über einen als Kaskade aus 3 Peltier-Elementen aufgebauten Wasserkreislauf. Das abgestimmte Zusammenspiel von Hardware und Software ermöglicht eine schnelle Regelung und Überwachung des Analyseprozesses und garantiert eine konstante Probentemperatur über den gesamten Elektrophoreseprozess.

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QBek

Verfahren zur Qualitätssteigerung von Betonbauteilen durch kapillardruckbasierte Überwachung und Steuerung der Nachbehandlung im frühen Alter

Im Projekt QBeK soll unter Nutzung der Kapillardruckmesstechnik ein sensorbasiertes und baustellentaugliches Analyseverfahren zur Steuerung und Optimierung der Nachbehandlung von hydratisierenden mineralisch gebundenen Werkstoffen entwickelt werden. Es wird erstmals möglich sein, eine quantitative Aussage bezüglich der Nachbehandlungsqualität zu erhalten und diese zu dokumentieren. Für die Bewertung werden werkstoffseitige Untersuchungen notwendig, die eine Bestimmung des Widerstandes gegen die Beanspruchung aus plastischen Schwindverformungen ermöglichen.

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Wiener-Bau | Raum W 112.2
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