Mitglied der Fakultät Ingenieurwissenschaften

M.Sc. Bela Mara Martes Truschenski
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Institut
EET | Institut für Elektrische Energietechnik
Team
Professur Leistungselektronik und elektrische Antriebssysteme | Prof. Dr.-Ing. Thomas Komma
WerdegangLinkedIN
Telefon +49 (0)341 3076 1103
E-mail senden | bela(dot)truschenski(at)htwk-leipzig.de
HTWK Leipzig | Fakultät Ingenieurwissenschaften
Wiener-Bau | Raum WI21.2
Wächterstraße 13, 04107 Leipzig
Lehre
- Betreuung von Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten
Forschung
- Netzintegration von Leistungselektronik
- Quasiresonant betriebene AC/DC-Wandler
- Design von Netzfiltern
Projekte
MAGIE
Magnetics-Konzepte für grüne, innovative und energieeffiziente Stromversorgungen
MAGIE zielt darauf ab neue Magnetics-Konzepte für grüne, innovative und energieeffiziente Stromversorgungen zu entwickeln. Denn aktuelle Entwicklungen im Bereich SMD-basierter Leistungshalbleiter ermöglichen zwar theoretische Strombelastungen der magnetischen Bauelemente (Magnetics) von über 70 Arms bei gleichzeitig hohen Frequenzen von 100 kHz bis in den MHz-Bereich. Die neuen Halbleiter hängen damit aber den aktuellen Stand der Magnetics ab.
Förderung: SMEKUL
Projektlaufzeit: 10/2024 - 06/2028
ENABLE
ENABLE the Grid: Aufbau eines Kompetenzzentrums für Resonanzkopplung in Stromversorgungssystemen
Im Zuge der fortschreitenden Energiewende stehen grüne und nachhaltige Stromversorgungen unter erheblichem Innovationsdruck. Dieser speist sich zum einen aus den Forderungen nach einer gesteigerten Energieeffizienz, einer Miniaturisierung der Schaltungen sowie einer deutlichen Kostensenkung. Zum anderen rücken aufgrund der angespannten Versorgungslage auf dem Weltmarkt auch strategische Aspekte zur Verfügbarkeit von (Teil-)Technologien in den Fokus. Die Bewältigung dieser Herausforderungen ist entscheidend, um die Vorteile der Resonanzkoppel-Technologie voll auszuschöpfen und zukünftige Stromversorgungssysteme effizienter und nachhaltiger zu gestalten.
Förderung: SMWK
Projektlaufzeit: 08/2024 - 06/2026
noLIMIT
Netzorientiertes bidirektionales Laden mit intelligenten Modulen optimiert für die industrielle Fertigungstechnologie
Die zunehmende Elektrifizierung des Verkehrssektors stellt den stabilen Netzbetrieb vor neue Herausforderungen. So zählt bspw. das Ladeverhalten im Niederspannungsnetz laut der nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zu einer von drei typischen Ursachen für zukünftige Netzengpässe. Elektrofahrzeuge können aber auch ein Teil der Lösung sein: Mit den bis 2030 geplanten Elektrofahrzeugen steht ein sehr hohes Speicherpotenzial zur Verfügung, welches jedoch nur durch bidirektionales Laden erschlossen werden kann. Hierfür entwickelt das FTZ im Projekt „noLIMIT“ neuartige Leistungselektronik für bidirektionale Hochleistungsladesäulen. Als Schlüssel für Sektorenkopplung sollen die Ladesäulen zu einem effizienten Netzbetrieb beitragen und mit innovativen Konzepten die hochautomatisierte Fertigung in Deutschland ermöglichen.
Förderung: BMWK, BMUV
Kooperationspartner: Siemens Aktiengesellschaft
Projektlaufzeit: 10/2023 - 09/2025