M.Sc. Martin Leutelt

Wissenschaftlicher Mitarbeiter


Institut
PAES | Institut für Prozessautomation und Eingebettete Systeme
Team 
Professur Prozessinformatik | Prof. Dr.-Ing. Andreas Pretschner

Telefon +49 (0)341 3076 1236
E-mail senden | martin(dot)leutelt(at)htwk-leipzig.de

HTWK Leipzig
Fakultät Ingenieurwissenschaften
Wiener-Bau | Raum W113
Wächterstr. 13, 04107 Leipzig

Curriculum Vitae

seit 2012
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fakultät Ingenieurwissenschaften HTWK Leipzig

2009 - 2012
Studium Master of Science, Kommunikationstechnik und Automation
Fakultät Ingenieurwissenschaften HTWK Leipzig

2006 - 2009
Studium Bachelor of Engineering, Informationstechnik/Automatisierungssysteme
Fakultät Ingenieurwissenschaften HTWK Leipzig

2002 - 2005
IT-Systemelektroniker
Deutsche Telekom AG

Forschung & Entwicklung

➤ Ladeinfrastruktur und Smart Grids
➤ Energiemanagementsysteme
➤ verteilete Systeme und Kubernetes

Normungsarbeit bei der DKE im AK 353.0.12 Standardschnittstelle für Ladepunkte/Ladestationen zur Anbindung an lokales Leistungs- und Energiemanagement

Projekte

Ladeinfrastrukturen

InStraNet | Innovation im Straßenbeleuchtungsnetz

Interoperable Modul- und Netz-Anschlusseinheit für energieeffiziente, smarte Städte: Die Straßenlaterne ist idealer Standort von elektrischen Ladeinfrastrukturen in Städten und Kommunen. Dieses Potential kann durch die smarte Steuerung und Regelung der Beleuchtung gehoben und ausgebaut werden. Durch Nutzung der Laterne als „Communication Point" kann ein kostengünstiger Zugang ins Internet über die „LESS-Cloud" zur Verfügung gestellt werden. Verbundene Geräte innerhalb der Beleuchtungssteuerung können als „IoT-Devices" betrachtet und von unterschiedlichen Betreibern bewirtschaftet werden.

Förderung: BMWi (FKZ: 16KN078928)
Projektlaufzeit: 2021 - 2023

V I T A L S

Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines mobilen EITEKG-Kombisystems, dessen nicht-invasives Monitoring der Atemaktivität und des Herzschlages für eine kurze oder längerfristige Überwachung der Beatmungssituation und Herzaktivität des Patienten eingesetzt werden kann. Mithilfe dieser Entwicklung wird dem Anwender eine Möglichkeit des Patienten-Monitorings zur Verfügung gestellt, mit der relevante Vitalparameter wie Lungenaktivität, regional aufgelöste Belüftungsvisualisierung, relatives Titalvolumen, Atemfrequenz oder Herzfrequenz ohne invasive Methoden, auch im Schockzustand, verständlich dargestellt werden können.

Förderung: BMWi (FKZ: ZF4364411CR9)
Projektlaufzeit: 2021 - 2023
Projektpartner: Universität Leipzig

Co-creation Lab 4 | Vernetzte Mobilität

Künftige Individualmobilität wird geprägt sein von multimodaler Verschränkung der Verkehrsträger, ergänzenden Mobilitätsangeboten der Share Economy und schrittweiser Marktdurchdringung emissionsfreier Fahrzeuge. Treiber dieser Entwicklung sind die Digitalisierung von Dienstleistungs- und Geschäftsmodellen sowie marktreife Technologien für Elektromobilität und Autonomes Fahren. Ausgeprägte Kompetenzen, die Forschungsinfrastruktur in der Elektro- und Informationstechnik und Fahrzeugtechnik sollen im CCL Vernetzte Mobilität gebündelt eingesetzt werden, welches damit ein reales Labor darstellt.

Förderung: SMWK (FKZ: 03IHS055H)
Projektlaufzeit: 2019 - 2022
CCL Vernetzte Mobilität ↗

E V A L I A

Das Elektrofahrzeug als regelbare Last

Die Energiewende braucht ein modernes Stromnetz: Im Projekt EVALIA arbeitet Prof. Pretschner gemeinsam mit mehreren Forschungseinrichtungen und Firmen aus Deutschland und Finnland an der praktischen Umsetzung. Elektromobilität soll mithilfe eines intelligenten Lademodells, dem „Smart Charging“, in das Energienetz eingebunden werden. Eine Umrüstung der Elektroautos ist nicht nötig – die Innovation soll in den Ladesäulen stecken, die die Kommunikation mit dem Stromnetz übernehmen.

Förderung: BMWi (FKZ: 03ETE010A)
Projektlaufzeit: 2018 - 2020
Projektnews: Das Elektroauto als dezentraler Energieerzeuger ↗

iFacts

Intelligente funktionale und dezentrale Anlagenüberwachung für eine effiziente Prozessautomatisierung

„Intelligente Fakten“ (iFacts) bezeichnen integrierte Prozessinformationen, die auf intelligente Weise Sensordaten ergänzen und erweitern. Sie besitzen einen niedrigen Stromverbrauch und sind insbesondere auf dem unteren Level der Prozesssteuerungshierarchie relevant und können u.a. zur Überwachung und Diagnose von Werksprozessen herangezogen werden.

Förderung: BMBF (FKZ: 13FH025PX2)
Projektlaufzeit: 2018 - 2020
Projektleitung: Prof. Faouzi Derbel (EET)

Projektseite iFacts ↗